Infos und Links FTRestore
Als PC-Software für meinen YAESU FT-991A benutze ich dieses Programm.
https://www.vk2byi.com.au/ftrestore/ von VK2BYI Über das zwischen FT-991A und dem PC angeschlossene USB-Kabelwählt man einfach den emulierten COM-Port aus, ich habe im FT-991A als Schnittstelle: 38400 Baud, 8, N, 1 eingestellt. Damit verbindet sich das Programm auf Knopfdruck mit dem Transceiver und man kann über Get einerseits den Memory-Bereich der Frequenzspeicherplätze abrufen und andererseits alle Einstellungen, welche man am FT-991A beim Drücken der Taste MENU/SETUP findet. Diese Daten werden jeweils in eine eigene Excel-Liste heruntergeladen die sich lokal als Datensicherung abspeichern lässt. Das Windows-Programm funktiont lt. Angabe mit folgenden Transceivern: FTDX1200, FTDX3000, FTDX5000, FT-891 und FT-991/FT-991A. Sehr praktisch dabei ist auch die Vergleichsfunktion, bei der man die bisherigen Daten mit den aktuell heruntergeladenen vergleichen kann und die Unterschiede schnell erkennt. Im Gegensatz zur Geräteherstellersoftware ist diese nicht kommerziell, der Autor freut sich natürlich über Spenden zu seinem tollen Programm. Baofeng UV-5Rplus - INSIDE
Aufbau meiner Vertikalantenne G-MAX von Grazioli (Italy) am 14.06.2023
---- kollineare 5/8 lambda über 1/4 lambda in Phase ---- Groundplane Antenne ---- 27-28,5Mhz --- 10,85m --- max 5kW ------Endlich ist es soweit. Auf unserem Hauptdach montierte ich vor ein paar Wochen schon den Antennenmast mit Ø48mm aus Edelstahl mit ca. 1,50m Dachüberstand. Dieser Dachüberstand ist später für die 2,70m (Lambda/4) Radiale wichtig, daß diese nicht auf den Dachziegeln aufliegen. Das Mastrohr hat eine Länge von insgesamt 3m (1m im Kniestockbereich durch Wandausleger gehalten und über Gummimatten schallisoliert montiert, Dachdämmung r. 0,5m. Ich hatte die Antenne einmal kurz im Garten mittels Auffahrfuß testweise aufgestellt und durchgemessen.Nach kleineren Anpassungen um ca. je 1cm Verkürzung der oberen Antennensegmente lt. Anleitung ist die Antenne nunauf eine optimale Frequenz von 28,200 Mhz eingestellt auf der ich sie im 10m-Band betreiben möchte. Am 14.06.2023 war es nun soweit, alle vormontierten Teile erst einmal auf die Garagendächer hoch, Wasser bei der Hitzenicht vergessen, Leiter mit hoch, damit man auf das Hauptdach steigen kann. Zuerst habe ich die vier ca. 2,50m langenElementteilt exakt auf die vorher markierten Einsteckpositioinen montiert mittels guter! Schellen (nicht die billigen, welchebeim zu festen Anziehen gleich durchdrehen). Alles montiert und geprüft, dann an vorgegebenem 3-Punkt Abspannbereichdrei unterschiedlich lange Abspannseile aus Paracord (extra über's Internet besorgt - hält bis zu 250kg Zugkraft aus). MittelsKarabiner und Palsteg-Knoten verbunden vorbereitet zum Transportieren auf das Dach. Alles in Eigenregie. Hier sieht man die Einzelelemente vorbereitet, den Masten am Hauptdach sowie die Antenne in voller Länge auf dem Garagendach bis auf die Radiale komplett montiert und bereit auf's Dach zu dürfen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() So alles erst einmal oben beim Masten angekommen folgen die wichtigsten und zugleich schwierigsten 10 Sekunden der Aufstellung: Die Antenne muss im Ganzen in die Senkrechte gebracht werden und kann dann nur unten auf einer Länge von ca. 50cm gehalten werden - und das am Dach. Puh geschafft und die beiden Masthalterungen eingefädelt und erstmal leicht handfest die Schrauben angezogen, damit die Antenne durch das Eigengewicht von ca. 6,8kg nicht herunterrutscht. Alles schön festgezogen, danach zuerst die oberen beiden Abspannungen leicht gespannt (entgegen der Hauptwindrichtung), danach die untere dritte Abspannung befestigt und alle drei auf etwas Zug gebracht und befestigt um diese jederzeit nachspannen zu können. Dann noch kurz die vier 2,70m Radiale eingesetzt.Die Erdung der Antenne hatte ich schon herunter zur Dachrinne und von dort weiter zum Bodenerder gelegt. Jetzt noch das 10mm H 2000 flex low loss 50 Ohm Antennenkabel mit 35m verlegt und bis zu dem Überspannungseinrichtungspanel gelegt. Dort durchlaufen alle Antennekabel eine Überspannungspatrone die geerdet ist und gehen dann via Fensterdurchgänge hinein zum Shack. Ein Mantelüberspannungsschutz wird auch noch zusätzlich angebracht, um Überspannungen auf dem Schirm gegen Erde abzuleiten. Auf den Bildern sieht man mich, kurz nachdem ich die Antenne erstmals am Masten befestigt hatte und sichtlich darüber erleichtert war, da ich großen Respekt vor diesen "10 Sekunden" hatte. Auf einem Bild sieht man die noch lose hängenden Abspannseile. Dann die bereits gespannten Seile. ![]() |